Wirtschaftsmediation

Ob bei innerbetrieblichen Konflikten (z.B. Mobbing) oder in außerbetrieblichen Konflikten (Mängelrügen, säumige Zahler etc.) bietet sich die Mediation als kostengünstiges und vor allem schnelles Verfahren zur Lösung an.

 

Sie haben Fragen zur Wirtschaftsmediation, dann nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf.

 

Einen Mediator in Ihrer Nähe finden Sie hier.

Mobbing (aus dem Englischen: mob, mobb=Pöbel; mobbing=anpöbeln)

Die Kosten, die jährlich aufgrund gesundheitsbedingtem Arbeitsausfall der Mobbingopfer entstehen, sind für Unternehmen und Behörden nicht abschätzbar.

Mobbing findet auf verschiedene Arten statt. So zum Beispiel ständige Kritik an der Arbeitsleistung, Übertragen von Tätigkeiten, die den Betroffenen wissentlich überfordern um ihn bloßzustellen, Nachäffen von Gang, Sprache, Dialekt, Mimik und so weiter.

Als Folgen für die Mobbingopfer treten häufig Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Versagensängste und Depressionen auf.

Jeder verantwortungsbewusste Vorgesetzte sollte deshalb schon bei den geringsten Anzeichen dafür, dass ein Mobbingfall vorliegen könnte, dem Mobbingopfer geeignete Hilfe anbieten.

Die Mediation ist bei vielen Mobbingfällen ein geeignetes Verfahren, Konflikte dieser Art schnell und beziehungsschonend zu bereinigen und den Betriebsfrieden wieder herzustellen.    Mehr...

Kreditmediation

Seit dem Beginn der Finanzkrise im Jahr 2007 haben sich die Finanzierungsbedingungen für Unternehmer und Selbstständige zunehmend verschärft.

Die restriktive Kreditvergabe der Banken und Sparkassen hat unangenehme Folgen.

Trotz guter Auftragslage müssen sich Unternehmen durch Entlassungen "gesundschrumpfen", Betriebsteile schließen oder sogar Insolvenz anmelden.

 

Erfahrene Kreditmediatoren vermitteln in schwierigen Situationen und Verhandlungen zwischen Unternehmen und Banken.                                                                                                     Mehr...

Unternehmensnachfolge

Jedes Jahr stehen in Deutschland rund 80.000 Unternehmen vor der Aufgabe, die Nachfolge aus Altersgründen zu regeln.

Das ist nicht nur ein Einschnitt in das Leben des "Seniorchefs", möglicherweise ein Lebenswerk abzugeben. Vielmehr sind auch Wünsche und Bedürfnisse anderer Beteiligter zu berücksichtigen:

  • der Sohn/die Tochter, die womöglich gar kein Interesse am Unternehmen hat,
  • die Belegschaft, die eine neue Führung und deren Führungsstil akzeptieren soll,
  • Gesellschafter, Ehepartner, Mieter, Vermieter, Kapitalgeber und die damit verbundenen Verträge

und vieles mehr.

Die rechtzeitige Planung und Organisation einer Betriebsübergabe unter Berücksichtigung der Wünsche und Bedürfnisse der maßgeblich Beteiligten kann durch Hinzuziehung eines Mediators schnell, beziehungsschonend und wertschätzend durchgeführt werden.                                  Mehr...